Warum so teuer?

 

Was kostet ein Hochzeitsfotograf?

Viele Brautpaare stellen sich früher oder später genau diese Frage:
Was kostet ein Hochzeitsfotograf und warum eigentlich so viel?

Warum diese Frage so oft gestellt wird?

Die kurze Antwort:
Weil Hochzeitsfotografie weit mehr ist als „ein paar Stunden mit der Kamera“.

Die ehrliche Antwort liest du hier:

Hochzeitsfotografie ist mehr als der Hochzeitstag

Was auf den ersten Blick oft unterschätzt wird:
Der Hochzeitstag selbst ist nur ein kleiner Teil der eigentlichen Arbeit.

Bereits vor eurer Hochzeit investiere ich viele Stunden in:

  • Kennenlerngespräche

  • Beratung und Ablaufplanung

  • individuelle Vorbereitung auf eure Hochzeit

  • Abstimmung mit Location, Traurednern oder Dienstleistern

Am Hochzeitstag selbst begleite ich euch aufmerksam, zurückhaltend und mit einem geschulten Blick für echte Momente, oft über 8, 10 oder 12 Stunden hinweg.

Und danach beginnt der Teil, den man nicht sieht:

  • Sichtung und Auswahl tausender Bilder

  • professionelle Bildbearbeitung

  • Farblooks, Feinschliff und Stilangleichung

  • Export, Datensicherung und Übergabe

Allein dieser “Nachbearbeitungsprozess” kann mehrere Tage Arbeit in Anspruch nehmen.

Somit ist es nicht unüblich, dass professionelle Hochzeitsfotografn/innen gerne mal für 8 Stunden 3000 € und mehr verlangen.

Verantwortung für einmalige Momente

Eine Hochzeit lässt sich nicht wiederholen.
Es gibt keine zweite Chance für:

  • den Einzug

  • die Reaktion beim Ja-Wort

  • emotionale Umarmungen

  • echte Tränen, echtes Lachen

Genau deshalb braucht es Erfahrung, Ruhe und technisches Verständnis.
Ich muss in jeder Lichtsituation, in jeder Bewegung und in jedem Moment zu 100 % funktionieren.

Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von jahrelanger Praxis.

Erfahrung kommt nicht von allein

Ein professioneller Hochzeitsfotograf entwickelt sich nicht über Nacht.

Diese Erfahrung entsteht durch:

  • zahlreiche Hochzeiten

  • Workshops & Weiterbildungen

  • freie Projekte

  • ständige Eigeninitiative

  • Investitionen in Wissen, Technik und Weiterentwicklung

Nur so entsteht die Sicherheit, die ihr an eurem Hochzeitstag spürt, auch wenn im Hintergrund alles gleichzeitig passiert.

Hochwertiges Equipment ist kein Luxus, sondern Pflicht

Ein weiterer Punkt, der oft unterschätzt wird, ist die Technik.

Ich arbeite grundsätzlich mit Backup-Systemen, damit eure Erinnerungen zu jeder Zeit abgesichert sind.

Allein mein Equipment umfasst u. a.:

  • 2 Kameras à ca. 3.500 €

  • Objektive im Wert von ca. 4.000 €

  • Video-Equipment im Gesamtwert von ca. 12.000 €
    (inkl. Kameras, Tontechnik, Drohne, Gimbal, Stative und Speicherkarten)

Diese Technik sorgt nicht nur für Bildqualität, sondern vor allem für Sicherheit und Verlässlichkeit.

Es geht nicht um einen Stundenlohn

Wenn man Hochzeitsfotografie auf einen Stundenlohn herunterbricht, greift das viel zu kurz.

Ihr investiert nicht in:

  • ein paar Stunden Anwesenheit

    sondern in:

  • Erfahrung

  • Vorbereitung

  • Technik

  • Nachbearbeitung

  • Verantwortung

  • einen klaren Stil

Und vor allem in Erinnerungen, die bleiben, wenn der Tag längst vergangen ist.

Fazit: Was kostet ein Hochzeitsfotograf wirklich?

Die Frage sollte nicht nur lauten:
Was kostet ein Hochzeitsfotograf?

Sondern vielmehr:
👉 Was ist es mir wert, meine Geschichte sicher, ehrlich und emotional festzuhalten?

Denn genau das ist meine Aufgabe:
Eure Momente so festzuhalten, dass ihr sie auch Jahre später wieder fühlen könnt.

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